Wie sieht digital rapportieren auf der Baustelle konkret aus?
Der Mitarbeiter zieht draussen sein Handy, wählt das Projekt, tippt
Stunden, Material und Maschinenstunden ein und kann optional ein Foto vom Lieferschein
anhängen. Ein Eintrag dauert unter 30 Sekunden, funktioniert mit
Handschuhen, ohne Schulungstag. Stammdaten wie Tarife, Material und Kunden sind
einmal hinterlegt und stehen direkt zur Auswahl.
Was passiert mit dem Rapport, sobald er erfasst ist?
Er ist sofort im Büro sichtbar – ohne Zettel, ohne Abtippen, ohne Excel. Daraus
passieren zwei Dinge gleichzeitig: Erstens entsteht die QR-Rechnung mit
wenigen Klicks aus dem Rapport. Zweitens – wer nach Offerte arbeitet –
sieht tagesaktuell, ob das Projekt noch im Budget ist (rapportiert
vs. offeriert). Beides ohne Mehraufwand bei der Erfassung.
Wir arbeiten nach Offerte/Pauschale. Was bringt uns digital rapportieren?
Genau dann lohnt es sich besonders. Du siehst tagesaktuell, ob du noch im
Budget bist – statt erst beim Jahresabschluss zu merken, dass du minus
gemacht hast. Konkret: pro Projekt eine Budget-Ampel (offeriert vs. rapportiert),
Hinweis bei Schieflagen, sichtbare Zusatzarbeiten, die du nachverhandeln oder
dokumentieren kannst, solange das Projekt noch läuft.
Was, wenn auf der Baustelle Zusatzarbeiten dazukommen, die wir bisher „mit reingenommen" haben?
Genau das ist einer der grössten Marge-Killer im Schweizer Gewerbe. Im Cockpit
ist jeder Eintrag aus dem Rapport sichtbar – inklusive
Zusatzarbeiten, Mehraufwand, Material, das doch noch reinkommt. Du siehst, was du
verrechnen kannst, bevor die Schlussrechnung gestellt wird. Aus
„sollte schon passen" wird „die 3.5 zusätzlichen Stunden rechne ich noch dazu".
Funktioniert das auch bei schlechtem Empfang auf der Baustelle?
Aktuell brauchst du für die Erfassung Empfang. Bei den bisherigen
Betrieben führt das nicht zu Problemen – in den meisten Einsatzgebieten reicht das
Mobilnetz, und falls nicht, wird der Rapport kurz danach erfasst. Eine
Offline-Fähigkeit ist auf unserer Roadmap.
Wir haben heute eine Buchhaltung – warum brauchen wir noch ein Cockpit?
Die Buchhaltung sagt dir, ob es im letzten Jahr gereicht hat.
Das Cockpit sagt dir, ob es heute reicht – auf diesem Projekt,
mit diesem Kunden, in dieser Saison. Der Buchhalter kommt zu spät, um noch zu
reagieren. Mit dem Cockpit kannst du gegensteuern, solange das Projekt noch
läuft.
Was, wenn das System für unseren Betrieb nicht passt?
Dann sage ich dir das offen im 15-Minuten-Erstgespräch. Lieber ein klares „Bei
euch passt das so nicht" als ein frustrierter Kunde nach drei Monaten. Plus:
6 Monate Geld-zurück-Garantie – wenn dich das Cockpit nicht
entlastet und keine besseren Entscheidungen ermöglicht, erstatten wir.